© Foto: Wels Marketing und Touristik: Burggarten Wels
Der Burggarten in Wels lädt zu einen Selfie ein

Neues Highlight am Welser Lichterpfad: Miniaturnachbildung des stärksten Raupenkrans Österreichs der Firma Felbermayr

Der Lichterpfad durch die Welser Innenstadt hat am Kaiser-Josef-Platz nun ein weiteres Beleuchtungs-Highlight bekommen und ist um 4.900 Glanzpunkte reicher. Die Wels Marketing & Touristik GmbH konzipierte dieses stimmungsvolle Projekt mit namhaften Partnern aus der Wirtschaft, die mit ihren Lichtmotiven im wahrsten Sinne des Wortes Highlights am Kaiser Josef-Platz setzen. Eines davon steht ab sofort unübersehbar mitten am Kaiser-Josef-Platz – die Miniaturnachbildung des stärksten Raupenkrans Österreichs, welches noch bis 2. Februar 2022 ausgestellt ist. Bereits jetzt sind schon spektakuläre Motive von weiteren Firmen und Partnern für die nächsten Jahre in Arbeit und in Planung, um den Lichterpfad kontinuierlich mit weiteren Lichtfiguren zu erweitern. Alle ansässigen Unternehmen der Innenstadt oder auch Leitbetriebe aus der Region können Teil des Welser Lichterpfades in den nächsten Jahren werden.

 

Die Firmengeschichte der Felbermayr Holding GmbH ist einzigartig und auch beim Lichtobjekt der Felbermayr Holding handelt es sich um ein Superlativ. Der Kran ist eine Miniaturnachbildung des stärksten Raupenkrans in Österreich und ist mit fast fünf Metern Höhe auch eine der höchsten Skulpturen entlang des Lichterpfads. Der – echte – Kran verfügt über eine Traglast von 1.000 Tonnen und eine maximale Hubhöhe von 224 Metern. Damit ist er bei voller Aufbauhöhe etwa 2,5-mal so hoch wie das Maria-Theresia-Hochhaus in Wels oder fast doppelt so hoch wie der Wiener Stephansdom (136 Meter). Bei der Erneuerung des Kaiser-Josef-Platzes kam dieser zwar nicht zum Einsatz, aber Felbermayr war mit seiner Expertise natürlich vertreten und erledigte den Leitungsbau und über die Welser Tochterfirma West-Asphalt die Pflasterungsarbeiten für den Platz auf dem wir heute stehen.

 

Felbermayr

Die Felbermayr Holding GmbH ist eines der namhaftesten Unternehmen in Wels und ein Paradebeispiel für eine Erfolgsstory. 72 Standorte gibt es in 19 europäischen Ländern, speziell im Transportbereich ist man aber auch weltweit tätig. Gründer war 1942 Franz Felbermayr der mit einem LKW für den Nahverkehr startete und nach den Kriegsjahren bereits vier Lastwagen im Fuhrpark hatte. 1963 wird mit einem „Trojan-Radlader“ die erste Baumaschine gekauft. Damit ging es stetig bergauf. Es folgte der Einstieg in den Kanal- und Gastleitungsbau (1967) und die Containervermietung (1971). Mit der zunehmenden Größe der bei Felbermayr im Einsatz stehenden Baumaschinen wuchs auch die Anzahl der vorhandenen Tieflader. So lag es 1974 nahe, einen eigenen Bereich für Spezial- und Schwertransporte zu installieren. 1989 kam schließlich die Kranvermietung dazu.

 

Im Laufe der Jahre wurden immer wieder Firmen übernommen, Niederlassungen gegründet und neue Tätigkeitsfelder erschlossen (zB. Spezialtiefbau, Kanal-, Brücken- und Kraftwerksbau) sowie rekordverdächtige Arbeitsgeräte angeschafft und beeindruckende Aufträge durchgeführt. Die welthöchste LKW-Bühne (Arbeitshöhe 103 Meter), steht ebenso im Fuhrpark von Felbermayr wie der stärkste Kran Österreichs (maximale Traglast 1.000 Tonnen).

 

Felbermayr hat auch den schwersten jemals in Europa durchgeführten Bahntransport mit einem Stückgewicht von 482 Tonnen durchgeführt. Zur Bewältigung der Schienenfahrt kam ein 32-achsiger Tragschnabelwaggon zum Einsatz. Im September 2018 hob das Welser Unternehmen in Rumänien die weltgrößte schwingende Kirchenglocke ein. Das Geläut hat 25 Tonnen und bildet zusammen mit vier weiteren Glocken das Monumentalgeläut der „Catedrala Nationala“.

 

Großartiges leistete das Felbermayr Geschäftsfeld Bau bei der Sanierung des Sonnblickgipfels in 3.100 Metern Seehöhe – als dieser zu zerbröseln drohte war auch die Wetterstation der ZAMG in Gefahr. Durch ein aufwändiges Sanierungsverfahren des Felbermayr Spezialtiefbaus konnte dieser jedoch gerettet werden.

 

 

Infobox / Facts & Figures des Welser Lichterpfades:

  • Über 700.000 Lichtpunkte
  • Über 70 km Lichterketten
  • Über 100.000 Kristalle verzieren die Laternen
  • Über 14 beleuchtete Großfiguren
  • In Summe 21 Stationen mit Geschichten vor Ort
  • Lichtermeile: ein ca. 1,7 km langer Pfad führt durch die Innenstadt
  • Umfangreiche Fassadendekorationen
  • Voll Illuminierter Ledererturm
  • Über 100 leuchtende Zuckerl & Geschenke
  • Über 30 glitzernde Engerl
  • Neue Figuren im Wert von € 135.000,-

 

Alle Infos unter www.wels.at/lichterpfad

 

Foto v.l.n.r.: DI Horst Felbermayr (Geschäftsführer Felbermayr Holding GmbH), Peter Jungreithmair, MBA (GF Wels Marketing & Touristik GmbH)

Fotorechte: Wels Marketing & Touristik GmbH (Fotograf: Stefan Beiganz)

Pressekontakt

Mag. Rainer Hülsmann
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