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3 Sekunden Glück
Der Film zum Präventionspreis der Stadt Wels 2012

Präventionspreis 2012

Live it Leave it

 

Das Projekt „Wir setzen Zeichen“ gilt seit 30. September 2012 als offiziell beendet. Drei Jahre lang wurden in der Stadt Wels im Bereich der Suchtprävention viele Zeichen gesetzt.

In diesem Sinne: Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und mögen Sie auch weiterhin die Gesundheitsförderung und Prävention in der Stadt Wels unterstützen!

Die Entstehung von "Wir setzen Zeichen -
Suchtprävention in der Stadt Wels"

Die Stadt Wels ist in derselben Situation wie andere Städte ähnlicher Größe: Die Suchtproblematik ist im Zentrum der Gesellschaft angekommen! Darüber war in den Medien zu lesen, Suchtforschung und Exekutive sind einer Meinung und im speziellen die MitarbeiterInnen der Drogenberatungsstelle CIRCLE und von Streetwork Wels berichten darüber: Von einem Zunehmen des problematischen Umgangs mit Substanzen (inkl. Alkohol und illegale Drogen) unter (jungen) WelserInnen.

Die aus diesen Wahrnehmungen resultierenden Aufgaben einer Kommune bestehen aus sowohl kurativen wie auch ordnungspolitischen Maßnahmen und nicht zuletzt, sondern zuallererst in der Prävention. Denn die Professionisten, die im Rahmen der Suchthilfe und bei Streetwork tätig sind, können jeweils einen gewissen Teil der Gefährdeten/Betroffenen ansprechen, die allgemeine - bzw wichtiger noch: die problematische - Form des Umgangs verändert sich dadurch nicht wesentlich. Daher soll ein breiter präventiver Ansatz gesucht und entwickelt werden.

Im Auftrag von Bgm. Dr. Koits, StRin Huber und des Magistratsdirektors sowie in Zusammenarbeit mit dem Institut Suchtprävention Linz wurde ab Sommer 2008 die Vorbereitung und Durchführung eines auf insgesamt drei Jahre angelegten Projektes (Herbst 2009 bis Herbst 2012) zur regionalen Suchtprävention geplant.

Wie bei dem im Sommer 2009 im Bezirk Vöcklabruck beendeten Präventionsprojekt betont wurde, ist durch internationale Vergleiche belegt, dass Suchtpräventionsprojekte dann besonders effizient sind, wenn sie auf kommunaler Ebene angesiedelt werden. Die Einbindung lokaler Experten und Systeme sowie ein längerfristiger Zeitrahmen zählen zu den wichtigen Voraussetzungen für das Gelingen.

Während des Projektablaufes soll eine dauerhafte Sensibilisierung der Allgemeinbevölkerung einerseits und spezieller Multiplikatoren und Entscheidungsträger etabliert werden, sodass auf vielen Ebenen Einigkeit darüber herrscht, wie sehr eine gelungene Bewusstseins- und Persönlichkeitsbildung bei Jugendlichen zur Suchtvorbeugung und zum verantwortungsvollen Umgang mit Rauschmitteln beiträgt. Die dazu nötigen Vorraussetzungen sollen in gemeinsamen Anstrengungen geschaffen, erhalten und den wechselnden Erfordernissen angepasst werden.

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